
Qualität systematisch entwickeln
Qualität lässt sich nicht am Ende hineinprüfen. Qualität muss kontinuierlich, entlang des Entwicklungsprozesses entstehen. Das prozessorientierte Qualitätsmanagement-System von P3 zeigt, wie es funktioniert.
Ein Qualitätsmanagement-System muss sicherstellen, dass alle Einzelbausteine passen: sowohl untereinander als auch zu den Unternehmenszielen. Ohne dabei die Kernprozesse und Schlüsselpersonen in Entwicklung, Produktion und Sales zu lähmen.
Prozessorientiertes Qualitätsmanagement-System von P3- Prozessorientierung statt Bereichsdenken
- Funktionierende Kunden-Lieferanten-Beziehungen
- Kundenorientierung ab der Spezifikation
- Durchgängig gelebte Verantwortlichkeiten
- Aufbau und Optimierung eines Qualitätsmanagement-Systems (Ziele, Struktur, Methoden, Aufbau- und Ablauforganisation)
- Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001/TS 16949/ISO 26262
- Prozessvorbereitung und Erarbeitung der Unterlagen für ISO/TS/SPICE
- Prozessoptimierungen anhand des identifizierten Handlungsbedarfs
- Training der Mitarbeiter
- Ausbildung Six Sigma Green- und Black-Belts
Die Regelwerke der ISO, TS oder SPICE bieten Grundlagen für Qualitätsmanagement-Systeme. Sie reichen aber nicht aus – weder fachlich noch zur Implementierung. Zudem gibt es neue Normen, wie die ISO 26262 („Road vehicles – Functional safety“). Auch diese Bausteine müssen praktikabel im Unternehmen verankert werden.
Ziel der P3 Experten ist es, verständlich zu machen, wozu und wie die Qualitätsprozesse etabliert werden. Ist dies im Unternehmen auf breiter Ebene klar, wird aus dem Zertifikat auf dem Papier echte Qualität, die der Kunde spürt.