
Transparenz in der Wertschöpfungskette
P3 macht Wertschöpfungsprozesse transparent. RFID kann eine technische Lösung sein, um Geld-, Daten- und Materialströme zu verknüpfen.
Es stimmt: Die Radio-Frequency-Identification (RFID)-Technologie verspricht mehr Transparenz, einen höheren Automatisierungsgrad sowie eine geringere Fehleranfälligkeit bei der Erfassung und Steuerung von Prozessleistungsindikatoren.
Von der Entwicklung über Produktion, Logistik und Service bis hin zur Entsorgung sind die Applikationsmöglichkeiten entlang des Produktlebenszyklus beinahe unbegrenzt. Aber genau darin liegt auch das Problem. Technisch ist vieles machbar, aber ist es auch wirtschaftlich? Lassen sich detektierte Prozessdefizite prozessual beheben? Ist die Applikationsstrategie klar und abgestimmt?
P3 ermittelt die richtige LösungAuf Basis einer Prozessanalyse wägen die Experten von P3 alle Möglichkeiten ab, um eine Prozessoptimierung technisch oder prozessual zu realisieren. Oft liegt zwar eine technische Lösung nahe. Aber in der Prozessanalyse wird häufig klar, dass eine Optimierung mit ganz anderen Mitteln umsetzbar ist. Dann wäre eine RFID-Applikation viel zu teuer.
Richtig angewendet, amortisieren sich RFID-Investitionen hingegen sehr schnell. Vor allem, weil unsere Erfahrung zeigt, dass mehr Transparenz zu weiteren belastbar abgeleiteten Handlungsempfehlungen führt – und damit zu Prozessoptimierungen.