Offshoring und internationales Lieferantenmanagement

„Selbst komplexe Großprojekte lassen sich mit der richtigen Berater-Mannschaft elegant steuern. Bei P3 sind wir alle vom gleichen Schlag – deswegen finden wir auch immer eine Lösung!“

Marc Czech
P3 – Digital Services

Global Sourcing ist kein Kinderspiel. Aber es kann extrem viel Spaß machen. Auch nach 18 Stunden Flug, einer halbfertigen Präsentation im Laptop und einer lautstarken Auseinandersetzung zum Thema Verhandlungsstrategie. Als die P3-Berater Tobias Geissinger, Malte Leers und Marc Czech in der Lounge des International Airports Mumbai ihr Konzept durchgehen, werden die anderen Reisenden mürrisch. Sie wollen schlafen.

Indiens Ingenieurskunst wird hochgeschätzt in Hochlohndeutschland. Marc Czech soll 80 Ingenieure für ein internationales Großprojekt akquirieren. Der Kunde, ein Unternehmen in Hamburg, braucht in kürzester Zeit qualifizierte Kabelkonstrukteure für den Bau eines Passagierflugzeugs. In sechs Wochen muss die Produktion laufen. Das Unternehmen hat der P3 Ingenieurgesellschaft die komplette Projektkontrolle übergeben. Czech: „Wir haben noch vier Stunden bis zum Abflug nach Bangalore. Die Kalkulation müssen wir noch mal überarbeiten. Lasst uns durchatmen … und dann machen wir unser Angebot rund!“

Kaffee aus Pappbechern und seit zwei Tagen die gleichen Klamotten am Leib. So kann die Realität der weltweiten Beschaffung aussehen. Der Kunde erwartet ein passgenaues Glied für seine Wertschöpfungskette. Die P3-Berater können diese Verantwortung übernehmen. Sie haben einschlägige Erfahrung mit Großprojekten, analysieren die spezifischen Kundenwünsche äußerst präzise und pflegen eine partnerschaftliche Beziehung zu Ingenieuren aus Tschechien, Rumänien und Indien.

Kurz vor dem Einchecken fährt Marc Czech seinen Laptop runter. Die Strategie steht. Einige Stunden später werden er und Tobias Geissinger hart mit den Indern verhandeln. Ein kniffliger Punkt ist die Investition in zusätzliche Arbeitsplätze – 50.000 US-Dollar pro Rechner und Softwarelizenz. Aber die Deutschen sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Die Investitionen werden sich lohnen. Malte Leers wird sich gleichzeitig von der Infrastruktur und den Kompetenzen der Ingenieure ein Bild machen. Am Ende sind sich die Berater einig: „Diese Jungs sind wirklich die Besten.“ Das Geschäft ist perfekt. Das war kein Kinderspiel. Aber es hat Spaß gemacht.

 
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