Unternehmensstrategien umsetzen
![]() |
„Bei P3 habe ich gelernt die richtigen Fragen zu stellen. Und diese sind in der Regel recht einfach. Zum Beispiel: Was machst Du gerade?“Michael Martin HuberP3 Aviation |
„Ich mag es, wenn meine Mappe leer ist“, sagt Michael Huber. Denn das bedeutet, dass auf ihn viel Arbeit wartet. Der 32-jährige Maschinenbauingenieur durchdringt Projekt-Landschaften problematischer Unternehmensbereiche. Um sich dort zurecht zu finden, fragt der P3-Berater nach dem Weg. „Wo geht´s hier lang?“ Und dann hört er viele Antworten, häufig mit der gleichen Aussage: „Ich weiß es nicht.“
„Was machen Sie eigentlich hier?“ Selbst hoch qualifizierte Ingenieure und Kaufleute zucken daraufhin häufig mit den Schultern. Nicht, weil ihnen das technische oder betriebswirtschaftliche Know How fehlen würde. Sondern weil sie die Verbindung zwischen ihrer Tätigkeit und der Strategie des Unternehmens nicht mehr erkennen können. Huber sammelt diese Antworten. Seine Mappe füllt sich.
„Heute stehen die Unternehmen unter dem ständigen Zwang, ihre Business-Performance zu steigern.“ Interne Abläufe sollen verbessert werden. Dadurch werden immer mehr Projekte angestoßen, die weder zentral koordiniert noch gesteuert werden. Die Reise durch eine solche Projekt-Landschaft wird zum Abenteuer. Ob an ihrem Ende tatsächlich der erhoffte und messbare Benefit steht, ist fraglich. Ankunft ungewiss.
In solch einer Situation greifen viele Berater gerne zum Erste Hilfe-Kasten des „Multi-Projektmanagements“. „Unterm Strich drehen sich die Abteilungen aber auch dann nur im Kreis. Was fehlt, ist die Orientierung am Gesamtziel!“ Deswegen öffnet Michael Huber auch nicht standardmäßig seinen Methodenkoffer.
Er implementiert mit dem Kunden einen Governance-Prozess. Auch der beginnt mit einer Frage, diesmal an die obere Etage: „Was ist eigentlich Ihr Ziel?“ Wie können wir es spezifizieren und wie können wir die Zielerreichung messen? Der P3-Berater formuliert die Unternehmensstrategie, vernetzt sie mit den Performance-Zielen und deren Kennzahlensystemen (KPIs) in einer klaren Verbesserungslandschaft. Huber vergleicht, bewertet, zieht Schlüsse. „Dann ist auch der Zeitpunkt gekommen, auf die klassischen Managementtools zurück zu greifen. Die einzelnen Projekte werden effektiver und effizienter.“
Am Ende weiß jeder, aus welchem Grund er welche Arbeitschritte vollzieht. „Das ist ein schönes Gefühl, wenn alle verstehen, worum es geht“, sagt Huber und macht sich wieder auf den Weg. Mit einer neuen Mappe, die leer ist.
Aktuelles
- Treffen Sie P3 auf der JEC Composite Show 2010 in Paris
- Treffen Sie P3 auf AIRTEC, der internationalen Zuliefermesse für Luft- und Raumfahrt in Frankfurt am Main
- Wirtschaftlichkeit und Nutzen von Blockheizkraftwerken durch innovative Projektsteuerung steigern
- P3 am 23. und 24. September auf der MRO Europe 2009 in Hamburg.
- P3 digital services zum dritten Mal als Top-Innovator ausgezeichnet

