Outsourcing im Schiffbau
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„Wir haben zuvor noch kein Unternehmen in so kurzer Zeit analysiert. Das hat gezeigt, wie leistungsfähig P3 ist!“Björn SellschoppP3 Ingenieurgesellschaft |
Die Entscheidung des Konzerns, einen großen Teil der Konstruktionsleistung fast vollständig nach außen zu geben, führte zu gravierenden Veränderungen innerhalb der eigenen Unternehmensprozesse. Es ergaben sich neuartige Anforderungen an die Fähigkeiten der Mitarbeiter und an die Organisation. Während und nach der Umsetzung dieser umfassenden Outsourcingstrategie wurde die Tragweite dieser Entscheidung immer deutlicher, erinnert P3-Berater Björn Sellschopp, der mit seinem Beraterkollegen Klaus Hübner die Analyse durchführte: „Die Vergabe von großen Arbeitsvolumen erfordert klare Regeln und effiziente Kontrollmechanismen, um eine transparente und effiziente Realisierung der Arbeitspakete zu gewährleisten.“
Sellschopp und Hübner wurden damit beauftragt, die Umsetzung der neuen Outsourcingstrategie zu untersuchen. Eine Frage dabei war, ob diese von allen Beteiligten getragen wurde. Im Rahmen des Arbeitspaketes sollten in der Folge konzeptionelle Vorschläge zur Vermeidung von identifizierten Risiken unterbreitet werden. Die Herausforderung war dies innerhalb von zwei Wochen mit einer kurzen Vorlauf- und Nachlaufphase zu realisieren.
Die P3-Berater wählten einen individuellen Analyseansatz: „Zum einen haben wir einen Fragebogen in Anlehnung an CMMI mit einer entsprechenden Bewertungsmatrix erstellt, um eine prägnante Visualisierung zu realisieren. Zum anderen haben wir freie Interviews geführt, um auch die menschlichen Befindlichkeiten für die Umstrukturierungsmaßnahme und ihre Folgen wahrzunehmen.“
Die abschließende Ergebnispräsentation spiegelte die Situation des untersuchten Bereiches wider. Der Kunde fand sich in seiner bereits getroffenen Einschätzung bestätigt, berichtet Sellschopp: „Für ein effektives und umfangreiches Lieferantenmanagement waren wichtige Prozesse, Methoden und Tools noch nicht ausreichend definiert und implementiert. Auch war die Umstellung und das Training der eigenen Mitarbeiter für die neue Aufgabe im Lieferantenmanagement nicht vollständig vollzogen.
Zur Vermeidung eines Risikoeintritts wurde P3 anschließend aufgefordert, entsprechende Arbeitspakete für mögliche Unterstützungsleistung zu definieren und anzubieten.
Aktuelles
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