Kreislaufwirtschaft: Lösung für die Schonung endlicher Ressourcen

Kreislaufwirtschaft: Lösung für die Schonung endlicher Ressourcen

Die Menschheit hat in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht: wir haben den Weltraum erkundet, atemberaubende Technologien entwickelt und eine globale Wirtschaft geschaffen. Doch unsere Errungenschaften haben auch Schattenseiten: Unsere endlichen Ressourcen schwinden, unsere Umwelt leidet und wir stehen vor der Herausforderung, ein ökologischeres und sozialeres Wirtschaftssystem zu schaffen. Eine vielversprechende Lösung dafür ist die Kreislaufwirtschaft. Aber was genau ist das? 

In einem linearen Wirtschaftssystem werden natürliche Ressourcen gewonnen, zu Produkten verarbeitet und nach Ende der Nutzungszeit entsorgt. Die Kreislaufwirtschaft dagegen steht für die Schonung von natürlichen Ressourcen, indem der Kreislauf von der Ressourcengewinnung über die Produktion, den Gebrauch und der Entsorgung geschlossen wird. Auf diese Weise verbleiben die Ressourcen so lange wie möglich im Wirtschaftskreislauf und die endlichen Ressourcen der Erde werden weniger belastet. Dadurch können ökologische, soziale und auch wirtschaftliche Vorteile über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts entstehen. 

Doch wie wird die Kreislaufwirtschaft in der Praxis umgesetzt? Welche Möglichkeiten bestehen, um die Material- und Produktströme während der gesamten Lebensdauer des Produkts oder der Dienstleistung zu verlängern? Wird die Kreislaufwirtschaft bald eine Notwendigkeit? Welche gesetzlichen Vorgaben sowie unternehmerischen Anreize bestehen? 

Mit diesem Blogpost starten wir in eine Reihe von Deep Dives rund um das Thema. 

WELCHE MOTIVATION STECKT HINTER EINER KREISLAUFWIRTSCHAFT?

Der rapide globale Bevölkerungs- und Konsumanstieg führt dazu, dass der Ressourcenverbrauch jährlich zunimmt. Bereits seit über 40 Jahren verbraucht die Weltwirtschaft mehr, als die Erde regenerieren kann. Gleichzeitig werden nur 7,2 % der verwendeten Materialien im Kreislauf geführt – Tendenz sinkend.1 Das ist erstaunlich, zumal die Kreislaufwirtschaft eine Reihe an Potentialen liefert, um die Ressourcenknappheit zu bewältigen. 

Laut dem letztjährigen Circularity Gap Report können weltweit durch den konsequenten Übergang zur Kreislaufwirtschaft 39 % der Treibhausgasemissionen eingespart und der Einsatz von Primärrohstoffen um 28 % reduziert werden.2 Nicht berücksichtigt und keinesfalls zu vergessen sind die positiven Folgen für weitere Wirkungskategorien wie Wassernutzung, Landnutzung, Versauerung, Ozonabbau und Ökotoxizität. 

Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft ist aber nicht nur ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität und zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Sie bietet auch eine Vielzahl an wirtschaftlichen Chancen für Unternehmen. Künftige Ressourcen- und Materialversorgungsrisiken können abgesichert sowie zunehmende Preisunsicherheit und -volatilität gesenkt werden. Eine kreislaufwirtschaftliche Produktgestaltung, die z.B. spätere Refabrikationen erleichtert, ist ressourcenschonender und kostengünstiger als die Herstellung eines komplett neuen Produktes. Darüber hinaus haben Unternehmen durch neue Geschäftsmodelle die Möglichkeit, weitere Ertragsquellen und Märkte zu erschließen sowie neue Kundenbeziehungen aufzubauen. 

Die Umstellung von einer linearen Wirtschaft hin zur Kreislaufwirtschaft ist nicht nur ökologisch geboten, sondern wird von allen wirtschaftlichen Stakeholdern erwartet. Zusätzlich ist ein rechtlicher Rahmen durch Politik und Gesetzgebung auf EU- und nationaler Ebene mit wirksamen Regelungen und Anreizen zwingend erforderlich, um eine erfolgreiche Realisierung sicherzustellen. 

WIE SIEHT DIE GESETZGEBUNG ZUM THEMA KREISLAUFWIRTSCHAFT AUS?

Auf europäischer Ebene konkretisiert der Circular Economy Action Plan Ziele und Maßnahmen für den Übergang zu einer zirkulären Wirtschaft und wird zu neuen Vorgaben sowie zur Überarbeitung bereits bestehender Regularien führen. Für den Automobilbereich seien die ELV Directive und die New Batteries Regulation genannt, welche unter anderem den Einsatz von Rezyklaten fördern und die Anforderungen an das Recycling schärfen. 

Die EU-Taxonomie-Verordnung, als Instrument für ökologisch nachhaltige Investitionen, sieht den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft als eines von sechs Umweltzielen. Während die erste delegierte Verordnung bereits vorliegt und die beiden Umweltziele Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel behandelt, verzögert sich der Bericht zur Konkretisierung der weiteren vier Umweltziele, unter anderem den Wandel zu einer Kreislaufwirtschaft. 

Unabhängig der aktuellen Vorhaben auf europäischer Ebene gibt es bereits heute Gesetze zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft. Die Abfallrichtlinie der EU verpflichtet Mitgliedsstaaten, nationale Abfallvermeidungsprogramme zu entwickeln. In Deutschland wird das im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes umgesetzt, welches den Fokus auf das Vermeiden von Abfällen sowie deren umweltverträgliche Verwertung legt. 

Weitere nationale Gesetze wie das novellierte deutsche Verpackungsgesetz und das französische AGEC verpflichten unter anderem gastronomische Betriebe zur Bekämpfung von Verschwendung und zur Kreislaufwirtschaft, indem sie ihre Waren in Mehrwegverpackungen anzubieten haben. 

Immer mehr Gesetze, Normen und Vorschriften fordern und fördern die Einführung der Kreislaufwirtschaft. Auch wenn noch nicht alle Vorhaben in konkrete Gesetzestexte überführt wurden, ist es allen Unternehmen angeraten, sich bereits heute aktiv mit den zukünftigen Regularien zu beschäftigen. 

WELCHE MITTEL BESTEHEN, UM AUS DEM LINEAREN MODELL AUSZUSTEIGEN UND IN EIN KREISLAUFWIRTSCHAFTLICHES MODELL EINZUSTEIGEN?

Eine Zauberformel für die Einführung der Kreislaufwirtschaft gibt es nicht. Es ist notwendig, eine systemische Sicht auf das Produkt zu haben und all seine Auswirkungen zu berücksichtigen. Für jedes Produkt muss ein maßgeschneiderter Ansatz entwickelt werden. Die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft besteht aus Maßnahmen, die auf der folgenden Strategie beruhen:  

Die Minimierung der Umweltauswirkungen des Produkts ist über alle Lebensphasen des Produkts hinweg zu betrachten: Rohstoffförderung, Herstellung, Distribution, Nutzung und Lebensende. Mit einer Ökobilanz (engl.: LCA – Life Cycle Assessment) kann anhand verschiedener Indikatoren ermittelt werden, welche Phasen des Lebenszyklus des Referenzprodukts die größten Auswirkungen auf die Umwelt haben. Die Ergebnisse liefern Erkenntnisse für das Ökodesign und ermöglichen es, sich auf die Aspekte zu konzentrieren, die die Umwelt am meisten schädigen. Im Folgenden werden die einzelnen Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft näher erläutert.

WIE UNTERSTÜTZT P3 BEIM WANDEL ZUR KREISLAUFWIRTSCHAFT?

P3 unterstützt Sie bei der Einführung der Kreislaufwirtschaft in Ihrem Unternehmen mit einer umfassenden Begleitung:

  • Wir schaffen Verständnis für die Kreislaufwirtschaft mit ihren Herausforderungen und Vorteilen
  • Wir kennen die Regulatorik und verschaffen unseren Kunden einen Überblick über aktuelle und zukünftige Gesetze für ihren spezifischen Fall
  • Resiliente Lieferketten, KPI, LCA und PMO sind für uns keine Fremdworte, sondern alltägliches Geschäft
  • Wir bieten eine Strategieentwicklung mit konkreten Meilensteinen und einem schlüssigen Aktionsplan anhand eines Business Cases
  • Wir können aber nicht nur Strategie, sondern begleiten Sie bei der operativen Umsetzung
  • Als Technologieberatung denken wir uns in das Produkt, holen das Optimum aus bestehenden Produkten und unterstützen bei der Neuentwicklung unter kreislaufwirtschaftlichen Gesichtspunkten
  • Besonders in der Elektromobilität kennen wir die Produkte und Herausforderungen als führende Technologieberatung wie kaum ein anderer. Ob Fachwissen über Recyclingprozesse, EV-Batterien, Fertigungsprozesse, Battery Passport oder Smart Charging, wir sind der richtige Partner
  • Kommunikation ist unsere Stärke. Gutes Handeln darf selbstbewusst nach außen getragen werden, aber auch interne Kommunikation ist essenziell, um die selbstgesteckten Ziele gemeinsam zu erreichen
  • Wir verankern Kreislaufwirtschaft in ihrem Unternehmen und machen ihre Organisation fit für die kommenden Herausforderungen

P3 bietet seit 20 Jahren strategische und operative Ansätze sowie Kommunikationskonzepte. Von der Ideenfindung bis zur erfolgreichen Umsetzung – P3 unterstützt Kunden in jeder Phase mit einem breiten Portfolio an Dienstleistungen und selbstentwickelten sowie bewährten Tools. Unser Ziel ist es, unseren Kunden einen konkreten Mehrwert zu bieten und zum Erfolg zu verhelfen.

Wir sind Partner für eine nachhaltigere Zukunft und können gemeinsam Kreislaufwirtschaft integrieren. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Autoren

Michael Scholz

Fabian Reuss

Jeanne Bourgoin

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Simon Jung

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Kreislaufwirtschaft: Lösung für die Schonung endlicher Ressourcen

Die Menschheit hat in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht: wir haben den Weltraum erkundet, atemberaubende Technologien entwickelt und eine globale Wirtschaft geschaffen. Doch unsere Errungenschaften haben auch Schattenseiten: Unsere endlichen Ressourcen schwinden, unsere Umwelt leidet und wir stehen vor der Herausforderung, ein ökologischeres und sozialeres Wirtschaftssystem zu schaffen. Eine vielversprechende Lösung dafür ist die Kreislaufwirtschaft. Aber was genau ist das? 

In einem linearen Wirtschaftssystem werden natürliche Ressourcen gewonnen, zu Produkten verarbeitet und nach Ende der Nutzungszeit entsorgt. Die Kreislaufwirtschaft dagegen steht für die Schonung von natürlichen Ressourcen, indem der Kreislauf von der Ressourcengewinnung über die Produktion, den Gebrauch und der Entsorgung geschlossen wird. Auf diese Weise verbleiben die Ressourcen so lange wie möglich im Wirtschaftskreislauf und die endlichen Ressourcen der Erde werden weniger belastet. Dadurch können ökologische, soziale und auch wirtschaftliche Vorteile über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts entstehen. 

Doch wie wird die Kreislaufwirtschaft in der Praxis umgesetzt? Welche Möglichkeiten bestehen, um die Material- und Produktströme während der gesamten Lebensdauer des Produkts oder der Dienstleistung zu verlängern? Wird die Kreislaufwirtschaft bald eine Notwendigkeit? Welche gesetzlichen Vorgaben sowie unternehmerischen Anreize bestehen? 

Mit diesem Blogpost starten wir in eine Reihe von Deep Dives rund um das Thema. 

WELCHE MOTIVATION STECKT HINTER EINER KREISLAUFWIRTSCHAFT?

Der rapide globale Bevölkerungs- und Konsumanstieg führt dazu, dass der Ressourcenverbrauch jährlich zunimmt. Bereits seit über 40 Jahren verbraucht die Weltwirtschaft mehr, als die Erde regenerieren kann. Gleichzeitig werden nur 7,2 % der verwendeten Materialien im Kreislauf geführt – Tendenz sinkend.1 Das ist erstaunlich, zumal die Kreislaufwirtschaft eine Reihe an Potentialen liefert, um die Ressourcenknappheit zu bewältigen. 

Laut dem letztjährigen Circularity Gap Report können weltweit durch den konsequenten Übergang zur Kreislaufwirtschaft 39 % der Treibhausgasemissionen eingespart und der Einsatz von Primärrohstoffen um 28 % reduziert werden.2 Nicht berücksichtigt und keinesfalls zu vergessen sind die positiven Folgen für weitere Wirkungskategorien wie Wassernutzung, Landnutzung, Versauerung, Ozonabbau und Ökotoxizität. 

Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft ist aber nicht nur ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität und zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Sie bietet auch eine Vielzahl an wirtschaftlichen Chancen für Unternehmen. Künftige Ressourcen- und Materialversorgungsrisiken können abgesichert sowie zunehmende Preisunsicherheit und -volatilität gesenkt werden. Eine kreislaufwirtschaftliche Produktgestaltung, die z.B. spätere Refabrikationen erleichtert, ist ressourcenschonender und kostengünstiger als die Herstellung eines komplett neuen Produktes. Darüber hinaus haben Unternehmen durch neue Geschäftsmodelle die Möglichkeit, weitere Ertragsquellen und Märkte zu erschließen sowie neue Kundenbeziehungen aufzubauen. 

Die Umstellung von einer linearen Wirtschaft hin zur Kreislaufwirtschaft ist nicht nur ökologisch geboten, sondern wird von allen wirtschaftlichen Stakeholdern erwartet. Zusätzlich ist ein rechtlicher Rahmen durch Politik und Gesetzgebung auf EU- und nationaler Ebene mit wirksamen Regelungen und Anreizen zwingend erforderlich, um eine erfolgreiche Realisierung sicherzustellen. 

WIE SIEHT DIE GESETZGEBUNG ZUM THEMA KREISLAUFWIRTSCHAFT AUS?

Auf europäischer Ebene konkretisiert der Circular Economy Action Plan Ziele und Maßnahmen für den Übergang zu einer zirkulären Wirtschaft und wird zu neuen Vorgaben sowie zur Überarbeitung bereits bestehender Regularien führen. Für den Automobilbereich seien die ELV Directive und die New Batteries Regulation genannt, welche unter anderem den Einsatz von Rezyklaten fördern und die Anforderungen an das Recycling schärfen. 

Die EU-Taxonomie-Verordnung, als Instrument für ökologisch nachhaltige Investitionen, sieht den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft als eines von sechs Umweltzielen. Während die erste delegierte Verordnung bereits vorliegt und die beiden Umweltziele Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel behandelt, verzögert sich der Bericht zur Konkretisierung der weiteren vier Umweltziele, unter anderem den Wandel zu einer Kreislaufwirtschaft. 

Unabhängig der aktuellen Vorhaben auf europäischer Ebene gibt es bereits heute Gesetze zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft. Die Abfallrichtlinie der EU verpflichtet Mitgliedsstaaten, nationale Abfallvermeidungsprogramme zu entwickeln. In Deutschland wird das im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes umgesetzt, welches den Fokus auf das Vermeiden von Abfällen sowie deren umweltverträgliche Verwertung legt. 

Weitere nationale Gesetze wie das novellierte deutsche Verpackungsgesetz und das französische AGEC verpflichten unter anderem gastronomische Betriebe zur Bekämpfung von Verschwendung und zur Kreislaufwirtschaft, indem sie ihre Waren in Mehrwegverpackungen anzubieten haben. 

Immer mehr Gesetze, Normen und Vorschriften fordern und fördern die Einführung der Kreislaufwirtschaft. Auch wenn noch nicht alle Vorhaben in konkrete Gesetzestexte überführt wurden, ist es allen Unternehmen angeraten, sich bereits heute aktiv mit den zukünftigen Regularien zu beschäftigen. 

WELCHE MITTEL BESTEHEN, UM AUS DEM LINEAREN MODELL AUSZUSTEIGEN UND IN EIN KREISLAUFWIRTSCHAFTLICHES MODELL EINZUSTEIGEN?

Eine Zauberformel für die Einführung der Kreislaufwirtschaft gibt es nicht. Es ist notwendig, eine systemische Sicht auf das Produkt zu haben und all seine Auswirkungen zu berücksichtigen. Für jedes Produkt muss ein maßgeschneiderter Ansatz entwickelt werden. Die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft besteht aus Maßnahmen, die auf der folgenden Strategie beruhen:  

Die Minimierung der Umweltauswirkungen des Produkts ist über alle Lebensphasen des Produkts hinweg zu betrachten: Rohstoffförderung, Herstellung, Distribution, Nutzung und Lebensende. Mit einer Ökobilanz (engl.: LCA – Life Cycle Assessment) kann anhand verschiedener Indikatoren ermittelt werden, welche Phasen des Lebenszyklus des Referenzprodukts die größten Auswirkungen auf die Umwelt haben. Die Ergebnisse liefern Erkenntnisse für das Ökodesign und ermöglichen es, sich auf die Aspekte zu konzentrieren, die die Umwelt am meisten schädigen. Im Folgenden werden die einzelnen Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft näher erläutert.

WIE UNTERSTÜTZT P3 BEIM WANDEL ZUR KREISLAUFWIRTSCHAFT?

P3 unterstützt Sie bei der Einführung der Kreislaufwirtschaft in Ihrem Unternehmen mit einer umfassenden Begleitung:

  • Wir schaffen Verständnis für die Kreislaufwirtschaft mit ihren Herausforderungen und Vorteilen
  • Wir kennen die Regulatorik und verschaffen unseren Kunden einen Überblick über aktuelle und zukünftige Gesetze für ihren spezifischen Fall
  • Resiliente Lieferketten, KPI, LCA und PMO sind für uns keine Fremdworte, sondern alltägliches Geschäft
  • Wir bieten eine Strategieentwicklung mit konkreten Meilensteinen und einem schlüssigen Aktionsplan anhand eines Business Cases
  • Wir können aber nicht nur Strategie, sondern begleiten Sie bei der operativen Umsetzung
  • Als Technologieberatung denken wir uns in das Produkt, holen das Optimum aus bestehenden Produkten und unterstützen bei der Neuentwicklung unter kreislaufwirtschaftlichen Gesichtspunkten
  • Besonders in der Elektromobilität kennen wir die Produkte und Herausforderungen als führende Technologieberatung wie kaum ein anderer. Ob Fachwissen über Recyclingprozesse, EV-Batterien, Fertigungsprozesse, Battery Passport oder Smart Charging, wir sind der richtige Partner
  • Kommunikation ist unsere Stärke. Gutes Handeln darf selbstbewusst nach außen getragen werden, aber auch interne Kommunikation ist essenziell, um die selbstgesteckten Ziele gemeinsam zu erreichen
  • Wir verankern Kreislaufwirtschaft in ihrem Unternehmen und machen ihre Organisation fit für die kommenden Herausforderungen

P3 bietet seit 20 Jahren strategische und operative Ansätze sowie Kommunikationskonzepte. Von der Ideenfindung bis zur erfolgreichen Umsetzung – P3 unterstützt Kunden in jeder Phase mit einem breiten Portfolio an Dienstleistungen und selbstentwickelten sowie bewährten Tools. Unser Ziel ist es, unseren Kunden einen konkreten Mehrwert zu bieten und zum Erfolg zu verhelfen.

Wir sind Partner für eine nachhaltigere Zukunft und können gemeinsam Kreislaufwirtschaft integrieren. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

Autoren

Michael Scholz

Fabian Reuss

Jeanne Bourgoin

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