Software Defined Defense

Software Defined Defense (SDD) steht für den Wandel von hardwarezentrierten Systemen hin zu flexiblen, softwaregesteuerten Verteidigungsplattformen.

Ziel ist eine kontinuierlich anpassbare, interoperable und sichere Verteidigungsfähigkeit durch Updates, modulare Erweiterungen und standardisierte Schnittstellen.

Aus den Erfahrungen der Automobilindustrie mit dem Software Defined Vehicle (SDV) lassen sich wertvolle Lehren ziehen: Standardisierung, klare Softwarearchitekturen und funktionsorientierte Organisationen sind entscheidend, während ein zu starker Hardwarefokus und fehlende Integration den Fortschritt hemmen.

Das daraus abgeleitete Software Defined Defense Vehicle verbindet SDD-Prinzipien mit SDV-Methoden: zonenbasierte Hardware, zentrale Rechenplattformen, Abstraktionsebenen und einheitliche Datenmodelle schaffen Flexibilität, Cyber-Resilienz und Updatefähigkeit. Sichere Backend-Anbindungen ermöglichen datengetriebene Wartung und Einsatzsteuerung, erfordern jedoch konsequente Security-by-Design-Ansätze.

Organisatorisch wird Software zum Kernprodukt, Hersteller agieren als Systemintegratoren, und neue Vertragsmodelle fördern kontinuierliche Leistungsfähigkeit statt Einmalbeschaffung.

SDD kann damit nicht mehr als optionaler Ansatz gesehen werden, sondern vielmehr als der Schlüssel für Geschwindigkeit, Anpassbarkeit und technologische Überlegenheit in der Verteidigung.

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Software Defined Defense (SDD) steht für den Wandel von hardwarezentrierten Systemen hin zu flexiblen, softwaregesteuerten Verteidigungsplattformen.

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Aus den Erfahrungen der Automobilindustrie mit dem Software Defined Vehicle (SDV) lassen sich wertvolle Lehren ziehen: Standardisierung, klare Softwarearchitekturen und funktionsorientierte Organisationen sind entscheidend, während ein zu starker Hardwarefokus und fehlende Integration den Fortschritt hemmen.

Das daraus abgeleitete Software Defined Defense Vehicle verbindet SDD-Prinzipien mit SDV-Methoden: zonenbasierte Hardware, zentrale Rechenplattformen, Abstraktionsebenen und einheitliche Datenmodelle schaffen Flexibilität, Cyber-Resilienz und Updatefähigkeit. Sichere Backend-Anbindungen ermöglichen datengetriebene Wartung und Einsatzsteuerung, erfordern jedoch konsequente Security-by-Design-Ansätze.

Organisatorisch wird Software zum Kernprodukt, Hersteller agieren als Systemintegratoren, und neue Vertragsmodelle fördern kontinuierliche Leistungsfähigkeit statt Einmalbeschaffung.

SDD kann damit nicht mehr als optionaler Ansatz gesehen werden, sondern vielmehr als der Schlüssel für Geschwindigkeit, Anpassbarkeit und technologische Überlegenheit in der Verteidigung.

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