Charging Success Rate: Warum Uptime allein nicht mehr reicht
Die Elektromobilität in Deutschland steht an einem Wendepunkt. Mit Millionen von Elektrofahrzeugen auf den Straßen und einer stetig wachsenden Ladeinfrastruktur entwickelt sich der Markt rasant vom Early-Adopter- hin zum Massenmarkt. Doch mit dieser Entwicklung steigen auch die Erwartungen: Laden muss jederzeit funktionieren – einfach, zuverlässig und ohne Frustration.
Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild. Trotz hoher technischer Verfügbarkeit kommt es im Alltag immer wieder zu Problemen beim Starten oder Durchführen von Ladevorgängen. Klassische Kennzahlen wie die Uptime greifen dabei zu kurz: Sie messen, ob eine Ladesäule theoretisch betriebsbereit ist – nicht aber, ob ein Ladevorgang aus Nutzersicht tatsächlich erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Genau hier setzt die Charging Success Rate (CSR) an. Sie betrachtet den gesamten Ladeprozess aus Perspektive der Nutzer und macht sichtbar, wo und warum Ladevorgänge scheitern. Erste Analysen und umfangreiche Feldtests zeigen deutlich: Die tatsächliche Erfolgsquote liegt signifikant unter den oft kommunizierten Verfügbarkeitswerten.
Das gemeinsam mit der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur entwickelte Whitepaper beleuchtet die Diskrepanz zwischen technischer Verfügbarkeit und realem Nutzererlebnis und erklärt, wie eine standardisierte, nutzerzentrierte Kennzahl die Branche nachhaltig verändern kann.
Lade hier das gesamte Whitepaper mit allen Insights kostenlos herunter: